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Grünlandmahd

Jedes Jahr im Frühjahr werden in der Landwirtschaft wieder viele Flächen mit Grünland, Ackergras, Energiepflanzen und Roggen gemähd.

Bedauerlicherweise fällt diese Erntephase in die Brut- und Setzzeit von vielen heimischen Wildarten.

Zwangsläufig fallen jedes Jahr viele Tiere den Erntemaschinen zum Opfer

Zur Reduzierung der bei der Ernte getöteten Wildtiere wird seit Jahren empfohlen bei der Ernte mit der Mähmaschine von innen nach aussen zu mähen.

Frühmahd

Oben stehende Grafik wird jährlich in vielen Zeitschriften und im Internet veröffentlicht.

Inzwischen wurde diese Mähtechnik (von innen nach aussen) auch in das Gesetz übernommen:

Gesetz zum Schutz der Natur in Nordrhein-Westfalen
(Landesnaturschutzgesetz – LNatSchG NRW)

§ 4
Landwirtschaft, Forstwirtschaft
(zu § 5 Absatz 2 und 3 des Bundesnaturschutzgesetzes)

(1) Abweichend von § 5 Absatz 2 des Bundesnaturschutzgesetzes ist bei der landwirtschaftlichen Nutzung zusätzlich verboten,
5. bei der Mahd auf Grünlandflächen ab 1 Hektar von außen nach innen zu mähen, davon unberührt bleibt stark hängiges Gelände

.

Wie jedes Jahr möchten wir daruf hinweisen, dass man möglichst die Mähtechnik von innen nach aussen anwendet, und als Ergänzung auch sogenannte Wildretter einsetzt.


Siehe hierzu eine Dienstliche Mitteilung vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen vom 10.05.2017

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