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Jagdgebrauchshundeverband

Nach dem Willen des JGHV-Präsidiums gilt es nun – ganz vorsichtig, aber dennoch entschlossen, das weitere Vorgehen gemeinsam zu planen. „Wir müssen unseren Hundeführern, den Züchtern, den Zuchtvereinen, unserer gemeinsamen Sache, eine Vision geben und müssen alles daran setzen, dass unser diesjähriger Prüfungsjahrgang der Jagd dienen kann und wir auch züchterisch keine „Nullrunde“ fahren. "Wir brauchen unsere Hunde, denn nur mit ihrer Hilfe sind wir dauerhaft in der Lage den Tierschutz auf die Fläche zu bringen und gleichzeitig effizient zu jagen“, so JGHV-Präsident Karl Walch in einem Schreiben vom 29. April 2020 an die betroffenen Vereine.

Unabhängig von der „Notlösung Spurarbeit – Corona 2020“ sind auch die Spezial-zuchtvereine dabei, durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass der Prüfungsjahrgang 2020 kein „Weißer Jahrgang“ wird. Der Deutsch–Kurzhaar Verband, der traditionell mit Derby und Solms eigene Anlagenprüfungen hat, stellte sein Lösungskonzept bereits vor.

Bis zum 15. Mai haben die angeschriebenen Vereine nun Zeit am schriftlichen Abstimmungsverfahren teilzunehmen, das die Satzung des JGHV vorsieht. Danach wird die Prüfungsordnung in ihrer Endfassung umgehend ins Netz gestellt und im Verbandsorgan veröffentlicht, so dass Vereine, Verbandsrichter und Hundeführer ausreichend Zeit haben, sich vorzubereiten.

                                                                                              Friedhelm Röttgen, JGHV-Pressestelle

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